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Team-Fortbildungen zu folgenden Themen:

Fortbildung zur
Sprachförderung im Kindergarten
Teilnehmerinnen waren Steffi Gleich-Busch und
Karola Deichmeier
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Im März 2003 nahmen Steffi und
Karola an einer Fortbildung zur Sprachförderung teil. Diese wird Ende April 2003
noch einmal fortgesetzt. Hier ein kurzer Überblick über die behandelten Themen.
Diese hat Steffi kurz für uns zusammen gefasst:
Sprachförderndes Kommunikationsverhalten
Blickkontakt
persönliche Anrede
spannendes Thema
offene Körperhaltung
Körperkontakt
lebendiges Sprechen
auf Höhe des Kindes gehen
offene Mimik und Gestik
Gegenfragen
kurze Sätze
Modellverhalten der
pädagogischen Fachkräfte
deutliches Sprechen
verständliches ; langsames Sprechen
einfache Wörter / Begriffe
betontes Sprechen
Einsatz von Mimik und Gestik
angemessene Lautstärke
Körperhaltung
spielerische Haltung
Sprechen macht Spaß
Kinder einbeziehen
Kinder aussprechen lassen
aktives Zuhören
korrektives Wiederholen
Spracherlebnisse schaffen
Sprachförderung / Planung
Situationsanalyse
- Konzeption des Hauses
- Anteil der
zweisprachigen Kinder
- welche Themen
beschäftigen die Kinder
- Schwerpunkte und
Kompetenzen der Mitarbeiter
Beobachtung und Reflexion
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einzelne Kinder |
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Alltagssituationen |
Zielsetzung
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Sprechanlässe im pädagogischen Alltag
nutzen |
Differenzierung in gezielten
Förderungssituationen |
Was möchte ich fördern
- Kontaktaufnahme unterstützen
- Sprechfreude wecken
- Sprachverständnis ; Artikulation ;
Wortschatzerweiterung
Rahmenbedingungen
- Zusammensetzung der Gruppe
- Themen
- Zeitrahmen
- Räume
- Materialien
ganzheitliche Sprachförderung
Sprechfreude Dialog
Kommunikation
Sprachverständnis Artikulation
Wortschatz Grammatik
Bewegung
Tasten Riechen Sehen
Schmecken Hören
Themenorientierte
Sprechförderung
Thema: „Unser Körper"
-
Körperteile
-
Körperfunktionen
-
Aussehen
-
Körperpflege
-
Befindlichkeiten
( Gefühle )
-
Körperwahrnehmung
Aktivitäten:
-
Karten mit Körperteilen – „mein rechter Platz ist frei“
-
Bilderbücher
-
Fühlsäckchen auf Körperteile legen
-
Kinder ertasten
-
Körper anschauen / malen
-
Selbstbestimmung
-
Körperpuzzle
-
Bierdeckelmassage , eincremen
-
Entspannungsübungen
-
Bewegungsbaustelle
-
Selbstportrait / Foto
-
Kleidung – „wann brauche ich was“
-
Abdrücke ( Füße..Hände )
Mundmotorik
- feste Nahrung
- pusten , trinken , saugen
- Zungenbeweglichkeit
z.B.
verschiedene Speisen auf die Zunge legen
- Luftballons aufblasen
- Seifenblasen
- Wettpusten
Hörübungen
- Hören / Reaktionen auf Geräusche
- Differenzierung
- Richtungshören
-
Geräuschmemorie
-
stille Post
-
Klangstraße
-
Töne raten lassen
-
Geräuschdosen
-
Klangkassette
-
Wecker im Raum verstecken
Artikulation
- Vokalwerfen ( mit Softball )
- „Schneeballschlacht“ nach Musik
- Tiergeräusche
- Maschine bauen ( Geräusche machen )
- „Aprilwetter“
Artikulation / Silben
- Zaubersprüche
- Gummiberg – siehe Anhang -
Singen
- Liederbeispiele siehe
Anhang
Wortschatzerweiterung /
Sprachverständnis
- Stopptanz
- Karten mit Gegenständen
- Tätigkeiten beschreiben, raten, angeln lassen (
Angelspiel mit Memoriekarten )
- Spiele mit wiederkehrenden Satzmustern
- Koffer packen
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Zusammenfassung unserer
Team-Fortbildung am 06./07. Juni 2002
mit Beate Belz zum
Thema:
"Bildung und Lernen im
Kindergarten"
Was bedeutet für uns Bildung? - Wandzeitung

3. IMPULSFRAGEN an das Team:
Unter welchen Bedingungen habe ich gute Lernerfolge
gemacht? z.B. kleine Gruppen; Gruppenarbeit;
Ort des
Lernens usw.
Wie waren die Situationen? Was zeichnete sie aus?
Wodurch habe ich gut lernen können?
Welche Voraussetzungen habe ich selbst mitgebracht?
Arbeitsweise:
Drei Arbeitsgruppen; Erstellen von Wandzeitungen zum Thema
Wandzeitung der Arbeitsgruppe 1:
gute Partner
man lernte durch mehrere „Sinne“
Leistungsdruck (positiv – negativ)
Umfeld ist entscheidend (Lehrer, Eltern.....)
eigenes Interesse und Motivation
emotionales Grundempfinden muss stimmen
gewisse Bildung muss vorhanden sein (Grundlagen)
ohne Druck vom Elternhaus
freie Wahl der Schulbildung
Wandzeitung der Arbeitsgruppe 2:
Selbständiges Arbeiten
gegenseitiges Helfen in der Gemeinschaft
Arbeitsplatz (z.B. Hausaufgaben am Küchentisch
usw.)
Unterstützung und Hilfe (Eltern, Freunde)
Verständnis der Eltern
Ausdauer und Ehrgeiz
Bereitschaft zum Lernen (Fort- u. Weiterbildung,
Lehrgänge usw.)
Offenheit
Wandzeitung der
Arbeitsgruppe 3:
in kleinen Gruppen arbeiten
Nachfragen dürfen und Antworten erhalten
Beziehung von Lehrenden und Lernenden
Ernst genommen werden
Engstirnigkeit schränkt Bildung ein
genug Zeit geben (Eltern, Lehrer, Erzieher.....)
4. WIE LERNEN KINDER ( im Kindergarten-Alter)?
IMPULSFRAGEN:
1. Wie sieht elementares, kindgemäßes Lernen aus?
2. Was sind wesentliche Voraussetzungen für das Lernen; was brauchen
Kinder, um gut
lernen zu können?
3. Was ist die Aufgabe der
Erwachsenen dabei? Welchen „Rahmen“
müssen sie
bereitstellen?
Arbeitsweise:
Zwei Arbeitsgruppen; Erstellen von Wandzeitungen zum Thema
Wandzeitung der
Arbeitsgruppe 1:
zu
1):
viel ausprobieren können und dürfen
mit allen „Sinnen“ Aufgaben erfassen
einfache, verständliche Arbeitsaufträge
spielerisches Lernen (Rollenspiele,
Brettspiele.....)
Lernen durch Nachahmung
keine „Suggestivfragen“ stellen
zu 2):
Zeit
Raum
Zuwendung
Vertrauen.....
zu
3):
Hilfsmittel (erleichtern die Aufgaben)
siehe Punkt 2)
Wandzeitung der
Arbeitsgruppe 2:
zu 1):
durch beobachten und nachahmen
durch Spielen - lernen
durch machen, probieren.......und üben
durch Erfahrungen (positive und negative)
zu
2):
durch alle Sinne erleben (können.....)
Motivation, Interesse, Fantasie
Kreativität zulassen
Bereitschaft
für soziales Miteinander
gegebenes Umfeld
à
Materialien, Arbeitsplatz, Zeit, Ruhe......
Selbständigkeit
Einsicht in Regeln, Mitspracherecht
zu
3):
Hilfestellung wenn nötig
Fragen + Bedürfnisse ernst nehmen
Umfeld muss stimmen (siehe 1 + 2)
altersgemäße, individuelle Förderung
Sicherheit, Vertrauen aufbauen - Angst abbauen
partnerschaftlicher Umgang
Gefahren abwehren
5. Kindgemäßes Lernen im Vorschulalter
Aussagen des Kinderpsychologen Jean Piaget
(er beobachtet Kinder, wie sie lernen, was dafür nötig
ist!)
Allgemein:
senso – motorische Entwicklung, (0 bis 2 Jahre) + danach)
Sprachentwicklung / symbolisches und anschauliches
Denken, (2 bis 6 Jahre) + danach)
Konkretes und formales Denken
ð
abstraktes Denken,
(ab Schulalter)
Basis für die kognitive Entwicklung:
Wahrnehmen
Bewegen
Spielen
Handeln
Forschen
d.h. Lernen durch Tätigkeit und Interaktion mit Menschen und
Umwelt
Lernformen im
Vorschulalter:
Lernen durch:
Erfahrung
Versuch + Irrtum
Nachahmung
Zusammenleben und Zusammenspielen
Vorbild / Modell
7. Das Kind als Akteur seiner Entwicklung
Arbeitsweise:
Zwei Arbeitsgruppen erstellen eine Collage zum Thema!
Eine
Arbeitsgruppe erarbeitet ein „fiktives“ Interview mit
Zeitungsredakteuren zur Arbeit in einer Kindertagesstätte
7.1 Fiktives Zeitungsinterview
der Arbeitsgruppe 1:
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Redakteure: |
Wir wurden durch die Kita-Homepage auf die Kita aufmerksam
gemacht.
Unsere erste Frage ist, was bietet ihr an? Welche Angebote gibt es?
Gibt es
spezielle Vorschulangebote? Sprachförderung
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ErzieherIn: |
Manche Aktionen wiederholen sich, z.B. unsere Wald- und
Naturtage, die jede Woche von den einzelnen Gruppen durchgeführt werden. In den Gruppen gibt es Bastel- und Spieltische. Im neuen Kita-Jahr wird ein "Englischkurs" angeboten, der durch eine Kita-Mutter spielerisch durchgeführt wird. Es werden für die Vorschulkinder besondere Aktivitäten durch geführt, wie z.B. Polizei, Feuerwehr, Übernachtung, Radtour, Vorführungen beim Sommerfest und Laternenfest u.v.m. Außerdem werden diese Kinder durch spezielle Angebote spielerisch gefördert. |
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Redakteure: |
Spielen die Kinder den ganzen Tag? Ohne Leistung und Aufgaben?
Wie lernen sie denn da etwas dabei? Welche Aufgaben haben denn da die Erzieherinnen? Was bringen Sie den Kindern da bei? |
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ErzieherIn: |
Wir ErzieherInnen stellen den Kindern die nötigen Materialien
zur Verfügung. Wir geben ihnen Geborgenheit und Hilfestellung. Wir singen Lieder und machen Musik, unternehmen Ausflüge, lernen Gedichte. Wir fördern die Kinder in ihrer Groß- und Feinmotorik. |
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Redakteure: |
Wo lernen die Kinder
selbst zu handeln? |
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ErzieherIn: |
Die Kinder können selbst entscheiden, wo und mit wem sie
spielen möchten. Sie können sich in der Kita frei bewegen. Selbständigkeit ist ein großes Erziehungsziel in unserer pädagogischen Konzeption. Die Kinder lernen, sich selbst anzuziehen, Schuhe binden und Entscheidungen zu treffen. Das ist nicht sehr einfach in diesem Alter. Wir zeigen ihnen Alternativen auf, zum Beispiel Konflikte gewaltfrei zu lösen. |
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Redakteure: |
Führen Sie
auch eine spezielle Sprachförderung durch? |
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ErzieherIn: |
Durch das Lernen von Liedern, Gedichten und Fingerspielen,
werden die Kinder zum Sprechen aufgefordert. Außerdem ist es enorm wichtig, dass die Kinder viel über sich und ihr Erlebtes erzählen können. Bilderbuchbetrachtungen gehören deshalb ständig dazu und natürlich das gemeinsame Spiel mit anderen Kindern (Rollenspiele). |
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Redakteure: |
Vielen Dank für dieses Interview. Wir hätten nicht gedacht, dass im Kindergarten heute so viel gelernt wird. |
Collage der Arbeitsgruppe 2: (Das Kind
als Akteur seiner Entwicklung)
 
NATUR ERLEBEN MATERIAL ZU VERFÜGUNG STELLEN UND
EXPERIMENTIEREN
RÜCKZUGSMÖGLICHKEITEN GEBEN FREIHEIT GEBEN
ZEIT NEHMEN UND MITEINANDER
VERBRINGEN
PARTNERSCHAFT MIT ALLEN SINNEN ERFAHREN GRENZEN SETZEN
RAUM SCHAFFEN AUSPROBIEREN DÜRFEN
Collage der Arbeitsgruppe 3: (Das Kind als
Akteur seiner Entwicklung)







Was lernen Kinder im Freispiel?



11. Der „Situationsansatz“ in unserer Arbeit
„Der
Situationsansatz sieht Erzieher und Erzieherinnen als permanent Lernende in den Prozessen
mit den Kindern.
Stichwort: Lebenslanges Lernen oder ErziehrInnen als
Lehrende und Lernende.......
Wandzeitung der 1.
Arbeitsgruppe:
Beim Situationsansatz muss man:
ständig neu agieren
ständig beobachten
ð speichern
ð filtern
flexibel sein
offen sein für Neues
Bereitschaft zeigen, neues dazu zu lernen
ð Fort- und Weiterbildung
Anliegen der
Kinder ernst nehmen
Beim Situationsansatz kann / können:
identische Situationen immer anders sein
weniger Zeit zur Verfügung stehen, z.B. bei der Vorbereitung
Kinder motivierter sein
bei der Durchführung von Aktivitäten weniger
Zeitdruck entstehen
Als Lehrender beim Situationsansatz:
lerne ich ständig dazu
die Kinder haben mehr Spaß am Lernen
das Interesse der Kinder ist höher
Wandzeitung der 2.
Arbeitsgruppe:
Impulsfragen:
Wie seht Ihr Eure Rolle?
Mamaersatz
Kumpel
Wissensvermittler
Krankenschwester
Organisator
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
oft sind Aktivitäten nicht durchführbar,
weil verplante Zeit
keinem gerecht werden können
ständige
Rechtfertigungen und Unverständnis
Fortbildung
und zu wenig Unterstützung
Was bewährt sich?
Konsequenz - Absprachen
Aussprache
Kontakt mit Eltern
ð mit in die Arbeit einbeziehen
Gespräch suchen
Fortbildungen
ð Zusammenarbeit
mehr
Fachliteratur
Was ist „ausbaufähig“ oder entwicklungsfähig?
Offener sein für Neues
gemeinsame Fortbildungen und Zusammenarbeit
Teamarbeit
verteilte Aufgaben noch besser einteilen
Anrufbeantworter öfters einschalten
12. Die Rolle der ErzieherIn im Bildungsprozess
Wichtige Qualifikationen:
Beobachtungsgabe
Empathie
Beziehungsfähigkeit
Beziehungsfähigkeit
100 Sprachen des Kindes deuten
Entscheidungsfähigkeit
Wissen über Lern- und Entwicklungsprozesse
von Kindern
Geduld
Strukturierendes Handeln
Phantasie und Kreativität
Demokratisches Handeln
Eigenverständnis als Lernende
Interesse an Kunst, Kultur, Geschichte,
Gegenwart.....zeigen
Eigene Wissenslücken erkennen und schließen
Souveränität
Werte vermitteln können
14. Forschen und Experimentieren
Im Plenum:
Ideen – Börse:
Was lässt sich so alles erforschen?
Welche Materialien, Bedingungen usw. werden
gebraucht?
Wie können wir eine positive
Forschungsatmosphäre in der Kita schaffen?
Forscher - Fragen:
Was sind echte Forscher-Fragen?
Und der Kinder? Und von uns selbst?
Wie könnten wir gemeinsam mit den Kindern
Forscherfragen nachgehen?
Sammelt Ideen für ein Beispiel!
14a. Erstellen einer Wandzeitung zum Thema:
„Was lässt sich alles
erforschen?“

Natur
Optik Sinne Akustik Licht
+ Dunkelheit
Wetter/Klima
Elemente Technik Körper
Was benötigt man:
Lupe
Prismen Spiegel Mikroskop
Werkzeug Wasser
+ Knete Fachliteratur Magnete
Freie Zeit
Räumlichkeiten
Und:
Instrumente Holz
Farben Sand Ton Siebe
Bastelmaterial
Experimentierkästen
Wichtig:
Gute Vorbereitung
Absprachen mit dem Team Material muss
präsent sein Kinder
müssen Dreck machen dürfen
Funktionszimmer in der Einrichtung
15. Interessen von „Schulanfängern“
Wandzeitung der 1.
Arbeitsgruppe
Interessen von Schul-Kids:
unter sich sein
lösen von der Gruppe
Gruppenbesuche
a andere Kinder kennen lernen
Schulkinder – Erzieher
Hortbesuche
andere Einrichtungen + Spiele
Interesse an Sachbüchern
Horizont öffnet sich über den Alltag hinaus
Angebote für Schul-Kids:
Schulanfänger-Projekte
besondere Aktivitäten, wie werken mit Ton,
Holz usw.
Intensivraum nutzen
Aktuelle Angebote für Schul-Kids in unserer Kita:
Feuerwehr
Polizei
Förster
Schulbesuche
Übernachtung
Fahrradtour
Vorführungen:
am Sommerfest,
am Laternenfest
Motorikstunde
besondere Bastelangebote
15a. Übergang vom Kindergarten – Grundschule
Wandzeitung der 2.
Arbeitsgruppe:
Was sollen Kinder können bis zum Schuleintritt?
Grundfarben und Grundformen
zählen bis 10
eigenen Namen schreiben (freiwillig)
simultanes Erfassen bis 4
Feinmotorik: Umgang mit Schere und Stift
Grobmotorik: sich sicher bewegen können
Sozialverhalten
Arbeitsverhalten
Konzentrationsfähigkeit
Frustrationstoleranz
Wie wird der Übergang gestaltet?
„Schulanfänger“ als eine Arbeitsgruppe bei
Aktivitäten
Durchführen von Projekten
Kennenlerntag in der Schule - Einbeziehung
der Kita (Auswertung)
spezielle Bastelangebote
Projekte über einen längeren Zeitraum
Verkehrserziehung
spezielle Spielangebot3
Welche Arbeitsweisen/Arbeitsformen benutzen wir?
zuständig sind alle ErzieherInnen der Kita
Projekte werden von einzelnen erarbeitet und
durchgeführt
Verantwortlichkeit ist im Team geregelt
Wir haben folgende Wünsche und Anregungen:
intensiveres kennen lernen der Schule vor
Schuleintritt
Verbesserung der Zusammenarbeit von Kita -
Schule
gegenseitiges Vorstellen der Arbeitsweisen
(Konzeption)
Anknüpfungen an bereits erarbeiteten Themen
Konkrete Schritte:
Einbeziehung des Elternbeirates/Eltern der
Schulanfänger
Einbeziehung der anderen Kitas
mit Schulanfänger „Überraschungsbesuche“
durchführen
Einladungen zu Festen, Teamsitzungen
Für unsere
letzte Team-Fortbildung
haben wir uns für das Thema:
"Qualitätsmanagement"
entschieden.


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