Letzte Änderung:

31.03.2008

 

 

Team-Fortbildungen zu folgenden Themen:

  

Fortbildung zur Sprachförderung im Kindergarten

Teilnehmerinnen waren Steffi Gleich-Busch und Karola Deichmeier

Im März 2003 nahmen Steffi und Karola an einer Fortbildung zur Sprachförderung teil. Diese wird Ende April 2003 noch einmal fortgesetzt. Hier ein kurzer Überblick über die behandelten Themen. Diese hat Steffi kurz für uns zusammen gefasst:

Sprachförderndes Kommunikationsverhalten

Blickkontakt

persönliche Anrede

spannendes Thema

offene Körperhaltung

Körperkontakt

lebendiges Sprechen

auf Höhe des Kindes gehen

offene Mimik und Gestik

Gegenfragen

kurze Sätze

Modellverhalten der pädagogischen Fachkräfte

deutliches Sprechen

verständliches ; langsames Sprechen

einfache Wörter / Begriffe

betontes Sprechen

Einsatz von Mimik und Gestik

angemessene Lautstärke

Körperhaltung

spielerische Haltung

Sprechen macht Spaß

Kinder einbeziehen

Kinder aussprechen lassen

aktives Zuhören

korrektives Wiederholen

Spracherlebnisse schaffen

Sprachförderung / Planung

Situationsanalyse

- Konzeption des Hauses

- Anteil der zweisprachigen Kinder

- welche Themen beschäftigen die Kinder

- Schwerpunkte und Kompetenzen der Mitarbeiter

Beobachtung und Reflexion

einzelne Kinder

 

Alltagssituationen

 

pädagogische Fachkräfte

Zielsetzung

Sprechanlässe im pädagogischen Alltag nutzen

Differenzierung in gezielten

Förderungssituationen

Was möchte ich fördern

- Kontaktaufnahme unterstützen

- Sprechfreude wecken

- Sprachverständnis ; Artikulation ; Wortschatzerweiterung

Rahmenbedingungen

- Zusammensetzung der Gruppe

- Themen

- Zeitrahmen

- Räume

- Materialien

ganzheitliche Sprachförderung

     Sprechfreude          Dialog        Kommunikation            Sprachverständnis              Artikulation              Wortschatz                 Grammatik              Bewegung                 Tasten                   Riechen       Sehen          Schmecken               Hören

Themenorientierte Sprechförderung

Thema:    „Unser Körper"

-        Körperteile

-        Körperfunktionen

-        Aussehen

-        Körperpflege

-        Befindlichkeiten   ( Gefühle )

-        Körperwahrnehmung

Aktivitäten:

-        Karten mit Körperteilen – „mein rechter Platz ist frei“

-        Bilderbücher

-        Fühlsäckchen auf Körperteile legen

-        Kinder ertasten

-        Körper anschauen / malen

-        Selbstbestimmung

-        Körperpuzzle

-        Bierdeckelmassage , eincremen

-        Entspannungsübungen

-        Bewegungsbaustelle

-        Selbstportrait / Foto

-        Kleidung – „wann brauche ich was“

-        Abdrücke ( Füße..Hände )

Mundmotorik

- feste Nahrung

- pusten , trinken , saugen

- Zungenbeweglichkeit

  z.B. verschiedene Speisen auf die Zunge legen

- Luftballons aufblasen

- Seifenblasen

- Wettpusten

Hörübungen

- Hören / Reaktionen auf Geräusche

- Differenzierung

- Richtungshören

-        Geräuschmemorie

-        stille Post

-        Klangstraße

-        Töne raten lassen

-        Geräuschdosen

-        Klangkassette

-        Wecker im Raum verstecken

Artikulation

- Vokalwerfen  ( mit Softball )

- „Schneeballschlacht“ nach Musik

- Tiergeräusche

- Maschine bauen ( Geräusche machen )

- „Aprilwetter“

Artikulation / Silben

- Zaubersprüche

- Gummiberg – siehe Anhang -

Singen

- Liederbeispiele siehe Anhang

Wortschatzerweiterung / Sprachverständnis

- Stopptanz

- Karten mit Gegenständen

- Tätigkeiten beschreiben, raten, angeln lassen ( Angelspiel mit Memoriekarten )

- Spiele mit wiederkehrenden Satzmustern

- Koffer packen

Zusammenfassung unserer Team-Fortbildung am 06./07. Juni 2002 mit Beate Belz zum Thema:

"Bildung und Lernen im Kindergarten"

Was bedeutet für uns Bildung?  -  Wandzeitung

3. IMPULSFRAGEN an das Team:

Unter welchen Bedingungen habe ich gute Lernerfolge gemacht? z.B. kleine Gruppen; Gruppenarbeit;

Ort des Lernens usw.

   Wie waren die Situationen? Was zeichnete sie aus?

   Wodurch habe ich gut lernen können?

   Welche Voraussetzungen habe ich selbst mitgebracht?

Arbeitsweise:

   Drei Arbeitsgruppen; Erstellen von Wandzeitungen zum Thema

Wandzeitung der Arbeitsgruppe 1:

   gute Partner

   man lernte durch mehrere „Sinne“

   Leistungsdruck (positiv – negativ)

   Umfeld ist entscheidend (Lehrer, Eltern.....)

   eigenes Interesse und Motivation

   emotionales Grundempfinden muss stimmen

   gewisse Bildung muss vorhanden sein (Grundlagen)

   ohne Druck vom Elternhaus

   freie Wahl der Schulbildung

Wandzeitung der Arbeitsgruppe 2:

   Selbständiges Arbeiten

   gegenseitiges Helfen in der Gemeinschaft

   Arbeitsplatz (z.B. Hausaufgaben am Küchentisch usw.)

   Unterstützung und Hilfe (Eltern, Freunde)

   Verständnis der Eltern

   Ausdauer und Ehrgeiz

   Bereitschaft zum Lernen (Fort- u. Weiterbildung, Lehrgänge usw.)

   Offenheit

Wandzeitung der Arbeitsgruppe 3:

   in kleinen Gruppen arbeiten

   Nachfragen dürfen und Antworten erhalten

   Beziehung von Lehrenden und Lernenden

   Ernst genommen werden

   Engstirnigkeit schränkt Bildung ein

   genug Zeit geben (Eltern, Lehrer, Erzieher.....)

4. WIE LERNEN KINDER ( im Kindergarten-Alter)?

IMPULSFRAGEN:

1. Wie sieht elementares, kindgemäßes Lernen aus?

2. Was sind wesentliche Voraussetzungen für das Lernen; was brauchen

    Kinder, um gut lernen zu können?

3. Was ist die Aufgabe der Erwachsenen dabei? Welchen „Rahmen“

    müssen sie bereitstellen?

Arbeitsweise:

   Zwei Arbeitsgruppen; Erstellen von Wandzeitungen zum Thema

Wandzeitung der Arbeitsgruppe 1:

zu 1):

   viel ausprobieren können und dürfen

   mit allen „Sinnen“ Aufgaben erfassen

   einfache, verständliche Arbeitsaufträge

   spielerisches Lernen (Rollenspiele, Brettspiele.....)

   Lernen durch Nachahmung

   keine „Suggestivfragen“ stellen

zu 2):

   Zeit

   Raum

   Zuwendung

   Vertrauen.....

zu 3):

Hilfsmittel (erleichtern die Aufgaben)

siehe Punkt 2)

Wandzeitung der Arbeitsgruppe 2:

zu 1):

   durch beobachten und nachahmen

   durch Spielen  -  lernen

   durch machen, probieren.......und üben

   durch Erfahrungen (positive und negative)

zu 2):

   durch alle Sinne erleben (können.....)

   Motivation, Interesse, Fantasie

   Kreativität zulassen

   Bereitschaft für soziales Miteinander

   gegebenes Umfeld  à  Materialien, Arbeitsplatz, Zeit, Ruhe......

   Selbständigkeit

   Einsicht in Regeln, Mitspracherecht

zu 3):

   Hilfestellung wenn nötig

   Fragen + Bedürfnisse ernst nehmen

   Umfeld muss stimmen (siehe 1 + 2)

   altersgemäße, individuelle Förderung

   Sicherheit, Vertrauen aufbauen  -  Angst abbauen

   partnerschaftlicher Umgang

   Gefahren abwehren

5. Kindgemäßes Lernen im Vorschulalter

Aussagen des Kinderpsychologen Jean Piaget

(er beobachtet Kinder, wie sie lernen, was dafür nötig ist!)

Allgemein:

senso – motorische Entwicklung, (0 bis 2 Jahre)  +  danach)

Sprachentwicklung / symbolisches und anschauliches Denken, (2 bis 6 Jahre)  +  danach)

Konkretes und formales Denken  ð  abstraktes Denken, (ab Schulalter)

Basis für die kognitive Entwicklung:

   Wahrnehmen

   Bewegen

   Spielen

   Handeln

   Forschen

     d.h. Lernen durch Tätigkeit und Interaktion mit Menschen und Umwelt

Lernformen im Vorschulalter:

Lernen durch:

   Erfahrung

   Versuch + Irrtum

   Nachahmung

   Zusammenleben und Zusammenspielen

   Vorbild  /  Modell

7. Das Kind als Akteur seiner Entwicklung

Arbeitsweise:

Zwei Arbeitsgruppen erstellen eine Collage zum Thema!

Eine Arbeitsgruppe erarbeitet ein „fiktives“ Interview mit

Zeitungsredakteuren zur Arbeit in einer Kindertagesstätte

7.1 Fiktives Zeitungsinterview der Arbeitsgruppe 1:

Redakteure:

Wir wurden durch die Kita-Homepage auf die Kita aufmerksam gemacht.

Unsere erste Frage ist, was bietet ihr an? Welche Angebote gibt es?

Gibt es spezielle Vorschulangebote? Sprachförderung

ErzieherIn: Manche Aktionen wiederholen sich, z.B. unsere Wald- und Naturtage, die jede Woche von den einzelnen Gruppen durchgeführt werden. In den Gruppen gibt es Bastel- und Spieltische. Im neuen Kita-Jahr wird ein "Englischkurs" angeboten, der durch eine Kita-Mutter spielerisch durchgeführt wird. Es werden für die Vorschulkinder besondere Aktivitäten durch geführt, wie z.B. Polizei, Feuerwehr, Übernachtung, Radtour, Vorführungen beim Sommerfest und Laternenfest u.v.m. Außerdem werden diese Kinder durch spezielle Angebote spielerisch gefördert.
Redakteure: Spielen die Kinder den ganzen Tag? Ohne Leistung und Aufgaben? Wie lernen sie denn da etwas dabei? Welche Aufgaben haben denn da die Erzieherinnen? Was bringen Sie den Kindern da bei?
ErzieherIn: Wir ErzieherInnen stellen den Kindern die nötigen Materialien zur Verfügung. Wir geben ihnen Geborgenheit und Hilfestellung. Wir singen Lieder und machen Musik, unternehmen Ausflüge, lernen Gedichte. Wir fördern die Kinder in ihrer Groß- und Feinmotorik.
Redakteure: Wo lernen die Kinder selbst zu handeln?
ErzieherIn: Die Kinder können selbst entscheiden, wo und mit wem sie spielen möchten. Sie können sich in der Kita frei bewegen. Selbständigkeit ist ein großes Erziehungsziel in unserer pädagogischen Konzeption. Die Kinder lernen, sich selbst anzuziehen, Schuhe binden und Entscheidungen zu treffen. Das ist nicht sehr einfach in diesem Alter. Wir zeigen ihnen Alternativen auf, zum Beispiel Konflikte gewaltfrei zu lösen.
Redakteure: Führen Sie auch eine spezielle Sprachförderung durch?
ErzieherIn: Durch das Lernen von Liedern, Gedichten und Fingerspielen, werden die Kinder zum Sprechen aufgefordert. Außerdem ist es enorm wichtig, dass die Kinder viel über sich und ihr Erlebtes erzählen können. Bilderbuchbetrachtungen gehören deshalb ständig dazu und natürlich das gemeinsame Spiel mit anderen Kindern (Rollenspiele).
Redakteure: Vielen Dank für dieses Interview. Wir hätten nicht gedacht, dass im Kindergarten heute so viel gelernt wird.

Collage der Arbeitsgruppe 2: (Das Kind als Akteur seiner Entwicklung)

NATUR ERLEBEN     MATERIAL ZU VERFÜGUNG STELLEN UND EXPERIMENTIEREN

RÜCKZUGSMÖGLICHKEITEN GEBEN    FREIHEIT GEBEN   

ZEIT NEHMEN UND MITEINANDER VERBRINGEN

PARTNERSCHAFT    MIT ALLEN SINNEN ERFAHREN    GRENZEN SETZEN

RAUM SCHAFFEN    AUSPROBIEREN DÜRFEN

Collage der Arbeitsgruppe 3: (Das Kind als Akteur seiner Entwicklung)

 

   

                               

 

       

         

Was lernen Kinder im Freispiel?

           

     

11. Der „Situationsansatz“ in unserer Arbeit

„Der Situationsansatz sieht Erzieher und Erzieherinnen als permanent Lernende in den Prozessen mit den Kindern.

Stichwort: Lebenslanges Lernen oder ErziehrInnen als Lehrende und Lernende.......

Wandzeitung der 1. Arbeitsgruppe:

Beim Situationsansatz muss man:

   ständig neu agieren

   ständig beobachten   ð   speichern   ð   filtern

   flexibel sein

   offen sein für Neues

   Bereitschaft zeigen, neues dazu zu lernen   ð   Fort- und Weiterbildung

   Anliegen der Kinder ernst nehmen

Beim Situationsansatz kann / können:

   identische Situationen immer anders sein

   weniger Zeit zur Verfügung stehen, z.B. bei der Vorbereitung

   Kinder motivierter sein

   bei der Durchführung von Aktivitäten weniger Zeitdruck entstehen

Als Lehrender beim Situationsansatz:

   lerne ich ständig dazu

   die Kinder haben mehr Spaß am Lernen

   das Interesse der Kinder ist höher

Wandzeitung der 2. Arbeitsgruppe:

Impulsfragen:

Wie seht Ihr Eure Rolle?

   Mamaersatz

   Kumpel

   Wissensvermittler

   Krankenschwester

   Organisator

Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?

   oft sind Aktivitäten nicht durchführbar, weil verplante Zeit

   keinem gerecht werden können

   ständige Rechtfertigungen und Unverständnis

   Fortbildung und zu wenig Unterstützung

Was bewährt sich?

   Konsequenz  -  Absprachen

   Aussprache

   Kontakt mit Eltern   ð   mit in die Arbeit einbeziehen

   Gespräch suchen

   Fortbildungen   ð   Zusammenarbeit

   mehr Fachliteratur

Was ist „ausbaufähig“ oder entwicklungsfähig?

   Offener sein für Neues

   gemeinsame Fortbildungen und Zusammenarbeit

   Teamarbeit

   verteilte Aufgaben noch besser einteilen

   Anrufbeantworter öfters einschalten

12. Die Rolle der ErzieherIn im Bildungsprozess

Wichtige Qualifikationen:

   Beobachtungsgabe

   Empathie

   Beziehungsfähigkeit

   Beziehungsfähigkeit

   100 Sprachen des Kindes deuten

   Entscheidungsfähigkeit

   Wissen über Lern- und Entwicklungsprozesse von Kindern

   Geduld

   Strukturierendes Handeln

   Phantasie und Kreativität

   Demokratisches Handeln

   Eigenverständnis als Lernende

   Interesse an Kunst, Kultur, Geschichte, Gegenwart.....zeigen

   Eigene Wissenslücken erkennen und schließen

   Souveränität

   Werte vermitteln können

14. Forschen und Experimentieren

Im Plenum:

Ideen  –  Börse:

   Was lässt sich so alles erforschen?

   Welche Materialien, Bedingungen usw. werden gebraucht?

   Wie können wir eine positive Forschungsatmosphäre in der Kita schaffen?

Forscher  -  Fragen:

   Was sind echte Forscher-Fragen? Und der Kinder? Und von uns selbst?

   Wie könnten wir gemeinsam mit den Kindern Forscherfragen nachgehen?

   Sammelt Ideen für ein Beispiel!

 14a. Erstellen einer Wandzeitung zum Thema:

„Was lässt sich alles erforschen?“

 

 

 

 

 

 

 

 

Natur    Optik    Sinne    Akustik    Licht + Dunkelheit   

Wetter/Klima    Elemente    Technik    Körper

Was benötigt man:    Lupe    Prismen    Spiegel    Mikroskop   

Werkzeug    Wasser + Knete    Fachliteratur    Magnete   

Freie Zeit    Räumlichkeiten

Und:

Instrumente    Holz    Farben    Sand    Ton    Siebe   

Bastelmaterial    Experimentierkästen

Wichtig:

Gute Vorbereitung    Absprachen mit dem Team    Material muss

präsent sein    Kinder müssen Dreck machen dürfen   

Funktionszimmer in der Einrichtung

15. Interessen von „Schulanfängern“

Wandzeitung der 1. Arbeitsgruppe 

   Interessen von Schul-Kids:

   unter sich sein

   lösen von der Gruppe

   Gruppenbesuche  a  andere Kinder kennen lernen

   Schulkinder – Erzieher

   Hortbesuche

   andere Einrichtungen + Spiele

   Interesse an Sachbüchern

   Horizont öffnet sich über den Alltag hinaus

   Angebote für Schul-Kids:

   Schulanfänger-Projekte

   besondere Aktivitäten, wie werken mit Ton, Holz usw.

   Intensivraum nutzen

   Aktuelle Angebote für Schul-Kids in unserer Kita:

   Feuerwehr

   Polizei

   Förster

   Schulbesuche

   Übernachtung

   Fahrradtour

   Vorführungen:  am Sommerfest, am Laternenfest

   Motorikstunde

   besondere Bastelangebote

15a. Übergang vom Kindergarten – Grundschule

Wandzeitung der 2. Arbeitsgruppe:

Was sollen Kinder können bis zum Schuleintritt?

   Grundfarben und Grundformen

   zählen bis 10

   eigenen Namen schreiben (freiwillig)

   simultanes Erfassen bis 4

   Feinmotorik:  Umgang mit Schere und Stift

   Grobmotorik:  sich sicher bewegen können

   Sozialverhalten

   Arbeitsverhalten

   Konzentrationsfähigkeit

   Frustrationstoleranz

   Wie wird der Übergang gestaltet?

   „Schulanfänger“ als eine Arbeitsgruppe bei Aktivitäten

   Durchführen von Projekten

   Kennenlerntag in der Schule  -  Einbeziehung der Kita (Auswertung)

   spezielle Bastelangebote

   Projekte über einen längeren Zeitraum

   Verkehrserziehung

   spezielle Spielangebot3

   Welche Arbeitsweisen/Arbeitsformen benutzen wir?

   zuständig sind alle ErzieherInnen der Kita

   Projekte werden von einzelnen erarbeitet und durchgeführt

   Verantwortlichkeit ist im Team geregelt

   Wir haben folgende Wünsche und Anregungen:

   intensiveres kennen lernen der Schule vor Schuleintritt

   Verbesserung der Zusammenarbeit von Kita  -  Schule

   gegenseitiges Vorstellen der Arbeitsweisen (Konzeption)

   Anknüpfungen an bereits erarbeiteten Themen

   Konkrete Schritte:

   Einbeziehung des Elternbeirates/Eltern der Schulanfänger

   Einbeziehung der anderen Kitas

   mit Schulanfänger „Überraschungsbesuche“ durchführen

   Einladungen zu Festen, Teamsitzungen

 

 

Für unsere letzte Team-Fortbildung haben wir uns für das Thema:

"Qualitätsmanagement"

entschieden.

  

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