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Letzte Änderung:
08.03.2010


















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Für einen geregelten Ablauf des
"Betriebes Kita", müssen bestimmte Regeln und Organisationsformen eingehalten werden.
Hierbei ist der Kindergartenleiter Koordinator aller
anfallenden Arbeiten und
ist
Bindeglied zwischen
Kita-Team,
Eltern und Träger.
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Elternarbeit hat einen hohen Stellenwert. Wir
wollen dabei Partner und Helfer bei der Erziehung der Kinder sein. In unserem Bildungsauftrag sind wir
als eine Familienergänzende Einrichtung definiert.
Wenn die Eltern ihre Kinder
in die Kita bringen oder wieder abholen, ergeben sich ganz von selbst, kurze Gespräche. Sie
werden zum
gegenseitigen Austausch
genutzt.
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Elterninformation und
Arbeitsformen |
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Die Eltern werden von uns
durch
Informationsbriefe
bzw. durch e-mals
unterrichtet. Jedes Kind hat seinen eigenen Postkasten. Außerdem werden wichtige Informationen an der großen
Pinwand
in der Kitaeingansghalle ausgehängt.
Die Arbeitsformen in der
Elternarbeit sind in unseren Gruppen verschieden. So werden gemeinsame Mittage angeboten, wo Eltern mit ihren Kindern in die Kita kommen, um
zwanglos
miteinander zureden, zu basteln oder zu spielen. Dabei soll auch der Spaß mit im Vordergrund stehen.
Einen hohen Stellenwert haben
die Gespräche mit den einzelnen Eltern. So werden in allen Gruppen an den
Gruppenpinwänden "Terminlisten" ausgehängt,
in die sich die Eltern eintragen können. Wichtig ist für uns, dass in
jedem Kindergartenjahr, mindestens 1
ausführliches Gespräch
mit den einzelnen Eltern
stattgefunden hat.
Wir nutzen dabei die
Möglichkeit, den Eltern
Hilfestellung, Anregungen und
Denkanstöße für die
Erziehung zu geben. Vielfach ist es so, dass sich einzelne
Eltern, erst kurz vor der Einschulung für den Entwicklungsstand ihres
Kindes interessieren.
Es muss ja nicht immer ein
"Konflikt" vorliegen!
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Elternabend /
Elternversammlung / Elternbeirat |
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Elternabende finden in den
einzelnen Gruppen statt. Entweder werden die Eltern zu bestimmten Themen von den Erzieherinnen eingeladen oder die Eltern selbst können
aktiv
werden. Es ist für uns sehr wichtig, dass die
Elternabende gut besucht werden.
Laut unserer Satzung, muss
einmal jährlich eine
Elternversammlung
stattfinden. Zu dieser Versammlung werden alle Eltern aus unseren 5 Gruppen
eingeladen. Auf einer der Elternversammlungen werden auch die Elternbeiräte der
Kindertagesstätte gewählt. Soll ein "Themenabend"
stattfinden, so bereitet sich das gesamte Kita-Team darauf
vor.
Die einzelnen Elternbeiräte aus den 5 Gruppen
bilden den
,
der sich auf seinerkonstituierenden
Sitzung einen Vorsitzende/n und eine/n
Stellvertreter/in wählt.
Die einzelnen Aufgaben des Elternbeirates
ergeben sich durch die
! Wichtig ist, dass der Elternbeirat, die Kita-Leitung, dass
Kita-Team und der Träger eine
offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit
- zum Wohle der Kinder - erreichen.
Im Eingang unserer Kindertagesstätte hat der
Elternbeirat einen "Flüsterkasten"
installiert.
Hier können Sie Kritik, Wünsche oder auch Lob
äußern.
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Ein großer Höhepunkt in jedem
2.Kindergartenjahr ist unser
Sommerfest.
Das Kita-Team berät sich gemeinsam mit dem Elternbeirat über die
Organisation und das "Thema". Besonders hier ist die aktive Mitarbeit aller Eltern
gewollt und erwünscht.
Außerdem finden im Laufe des
Kita-Jahres noch unser großes
Laternenfest und
gruppeninterne Feste statt.
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Träger der Kindertagesstätte
„Mullewapp“ ist die Stadt
.
Die seit der Eröffnung im Jahr 1994 vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem
Träger, hat immer wieder gezeigt, dass deren
Hauptanliegen in der Schaffung
optimaler
Rahmenbedingungen
für die Kinder und das Kita-Team liegt.
Das Engagement, die Offenheit
und die Verantwortung durch Vertreter des Trägers, dem Magistrat und dem
Bürgermeister selbst, zeigt sich unter anderem an
der Teilnahme von Teamsitzungen, Elternversammlungen, Festen und Feiern und
durch offene und anerkennende Gespräche.
Außerdem wird der
Kindertagesstättenleitung die Möglichkeit gegeben, das Stadtparlament über die
pädagogische Arbeit in der Kita „Mullewapp“ zu
unterrichten. Die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der
Stadtverwaltung
ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Kindertagesstätte „Mullewapp“, ein Teil
dieser Stadt Groß-Bieberau ist und unsere nicht immer leichte Arbeit unterstützt.
Dieses gelebte Miteinander führt zu
einer Transparenz der Arbeit, die von gegenseitiger
Wertschätzung
und
Anerkennung
getragen wird.
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Zusammenarbeit mit anderen
Einrichtungen |
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Die Kindertagesstätte "Mullewapp" ist auch ein
Teil des Gemeinwesens. Wir sind auf die
Zusammenarbeit mit den
uns betreffenden
Institutionen und Gremien angewiesen, insbesondere
dadurch, dass wir die Entwicklung der Kinder
unter dem Aspekt der
ganzheitlichen
Erziehung
sehen.
Wünschenswert ist für uns, dass die
Koordination und Kooperation
mit der einzigen Grundschule in der Stadt Groß-Bieberau, sich nicht nur auf
"Kennenlerntage"
beschränken würde. Nach unserer letzten Fortbildung zum Thema
"Bildung"
haben wir beschlossen, gerade hier
selbst aktiv zu werden.
Wir praktizieren diese
Zusammenarbeit mit den hier genannten Einrichtungen unter folgenden Gesichtspunkten:
im Rahmen der Fachlichkeit,
z.B. Erziehungsberatung, Sprachheilförderung, Gesundheitsamt
Frühförderung, Therapeuten
usw.
im Rahmen der Projekte wie
z.B. Feuerwehr, Polizei, Förster usw.
im Rahmen des solidarischen
Handelns, wie z.B. durch Arbeitskreise der Kita-Leitungen und
Erzieherinnen, sowie der mit Integration befassten Einrichtungen
im Rahmen der Ausbildung von
Praktikanten, z.B. Fachschulen für Sozialpädagogik
Durch den gegenseitigen Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit wird die
pädagogische Arbeit reflektiert, Anregungen
werden aufgenommen und umgesetzt und dadurch ein größeres
Handlungsfeld geschaffen.
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Eine Herausforderung für alle!
Arbeiten im Team ist nicht immer einfach und
erfordert den gegenseitigen Respekt voreinander. Deshalb ist es notwendig und wichtig, dass sich das gesamte Kita-Team über pädagogische
Fragen und
Vorstellungen einig ist. Gemeinsam
müssen
wir unsere Leitlinien und pädagogischen Zielvorstellungen gegenüber dem Träger und den
Eltern vertreten können.
Diese Konzeption wurde in über
zwei
Jahre dauernden Diskussionen, Fortbildungstagen und Hospitationen in anderen
Einrichtungen fertig gestellt und derzeit übertarbeitet.
Das Kita-Team
hat sich bei mehrtägigen
,
die von externen Fortbildnerinnen geleitet und durchgeführt wurden, Raum und Zeit für Gespräche, Auseinandersetzungen
und Diskussionen gegeben. Grundlage dieser vor Ihnen liegenden Konzeption, sind diese Fortbildungstage
und
viele Besprechungen in den Teamsitzungen.
Hier sei vor allem
Beate Belz und Ute Emrath genannt, die uns wichtige Impulse bei unseren Fortbildungstagen
gegeben haben.
Alle 14 Tage findet unsere
Teamsitzung
statt. Sie dauert in der Regel zwei
Stunden.
Vor dem eigentlichen Beginn unserer
Teamsitzungen findet eine "Aktuelle Runde"
statt, wo die
einzelnen Gruppenerzieherinnen über die tägliche Arbeit berichten, Sorgen
vortragen oder über einzelne Kinder, die Verhaltensauffälligkeiten
zeigen, berichten.
Leider bleibt oft durch die vielen
organisatorischen Fragen wenig Raum und Zeit, grundlegende pädagogische Fragen
zu diskutieren. Hier helfen uns die Fortbildungen.
Durch diese Fortbildungen erhalten wir neue
Impulse und erfahren, eigenes Handeln kritisch zu überdenken. Gemeinsame Fortbildungen ermöglichen allen
Teammitgliedern den gleichen Wissensstand für die pädagogische Arbeit. Das
Kita-Team sieht seine Verantwortung, an Fortbildungen
teilzunehmen, darin, stets nach den aktuellen pädagogischen, entwicklungs- und wissenschaftlichen Standards zu arbeiten.
Mit unserem Träger und dem Elternbeirat
konnten wir vereinbaren, dass wir im Anschluss an die Sommerferien,
Vorbereitungstage durchführen können. Hier ist dann auch Zeit
und Raum, sich über das nun neu beginnende Kindergartenjahr, intensiv zu beraten und auch die Konzeption auf ihre "Durchsetzbarkeit" hin zu
überprüfen und zu bearbeiten.
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